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Ueli - Chef vom VBS

2614 Tage zuvor | | Kommentare (0)

Ja ja unser Ueli Maurer ist Bundesrat mit dem Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport kurz VBS unter sich. Hier eine lustiges Video vom Ueli in Action.

Der Überflieger

2616 Tage zuvor | , | Kommentare (0)

Das vergangene Wochenende war wieder mal so ein Boah-so-schön-kann-der-Herbst-sein-Wochenende. In den Bergen war es schon etwas kühler, so dass man sich gerne ein Pullover anzog und ein Sonnenbeschienenes plätzchen zum Rasten suchte.

Fabienne und ich packten also unserer Gleitschirme und fuhren mit der Seilbahn auf den Männlichen. Wartend auf etwas Thermik, legten wir uns an die Sonne, assen ein Sandwich und spielten mit meinem neuen Vario – siehe Beitrag unten.
So gegen vier Uhr, als die Sonne ihre Strahlen mit voller Wucht an die steilen Felschen donnerte, entschieden wir uns zu starten.
Gleichmal am Start gewann man duetlich an höhe, danach schaffte ich es mit Hilfe des Varios den Bergkannt zu überhöhen und das Restaurant Männlichen zu überfliegen. Echt ein tolles Gefühl.

gleitschirm

Flytec kann was...

2616 Tage zuvor | , | Kommentare (0)

Über ricardo habe ich mir ein günstiges Occasion Vario gekauft. Das Flytec 4020 ist zwar nicht mehr das neuste, aber immer noch gut in Form. Da ich es von einer Privatperson bezogen habe, fehlte mir die Beinhalterung. Ich hab dan kurzerhand bei Flytec nachgefragt ob man so eine Beinhalterung nachbestellen kann. Da meinte die nette Tanya folgendes:

“Eigentlich müsste die Beinhalterung immer mit dabei sein im Packet. Da daswahrscheinlich nicht der Fall war bei Ihnen, schicken wir Ihnen die Beinhalterung gratis zu.”

Merci Tanya – That’s Service – kann ich da nur sagen. Einfach super. Solltet ihr euch also entschliessen ein Vario zu kaufen, geht zu Flytec dort ist auch der Service hervorragend.

Mac Mini delivered

2628 Tage zuvor | , | Kommentare (0)

Yes endlich ist er da. Mein Mac Mini wurde heute geliefert. Wie sehr habe ich mich nach dir gesehnt :-) Leider werde ich am Wochenende nicht dazu kommen das Teil einzurichten und mich am meinem neuen Spielzeug zu erfreuen. Aber keine Sorge, habe schon all meine abendlichen Termine für nächste Woche abgesagt, damit ich mich meinem neuen media center widmen kann.

U-Turn Obssession

2628 Tage zuvor | , | Kommentare (0)

Das ist der Name meines neuen Gleitschirmes. Nachdem ich einfach genug von meinem alten, porösen, mehrmals geflickten Alpha3 – auch Sinkflunder genannt – hatte, bot sich mir die Möglichkeit einen kaum gebrauchten U-Turn Obsession DHV 1-2 Highend zum Schäppchenpreis zu kaufen. Da konnte einfach nicht wiederstehen und habe mir das Teil ohne zu Testen gekauft. Dieser Flügel ist absolug genial, dynamisch, spritzig und doch sicher. Das Beste an der ganzen Sache ist jetzt, dass ich mit diesem Flügel deutlich besser steigen kann. Allerdings muss diese Aussage noch geprüft werden und dazu gibt nur eine Möglichkeit. ich muss den “Steig”-Master Psche herausfordern.
Okay ich bleibe realistisch – überbieten kann ich Master of flyhigh wohl nicht, aber mich zumindest an seine Fersen heften sollte wohl drin sein.

Dani Live@bern

Hochzeit und alles was dazu gehört

2628 Tage zuvor | , | Kommentare (0)

Morgen ist es soweit. die kirchliche Trauung von T&T M. (Name der Redaktion bekannt) steht vor der Tür und heute Abend habe ich mich noch zur traditionenllen “Trichlete” einzufinden. Obwohl ich überhaupt nicht auf solchen traditionelle Bräuche stehe, freue ich mich T&T in das Eheleben einzuglocknen.

Ich wünsche euch beuden nur das Beste für eure gemeinsame Zukunft

Dani live@bern

Fliegen Fliegen und nochmals Fliegen

2903 Tage zuvor | | Kommentare (3)

Super #4
War ich vielleicht froh nach den WK wieder einer anspruchsvollen Tätigkeit nachzugehen. Nach diesen drei Wochen, in denen ein Donald Duck Comics als anspruchsvolle Lektüre bezeichnet werden konnte, vermisste ich es richtig, mir wichtige Angelegenheiten durch den Kopf gehen zu lassen, produktiv zu Arbeiten und am Abend meine Ruhe zu haben. Auch wieder normale Klamotten anzuziehen und um mich herum einen Frauenanteil von über 0,0% zu haben, erscheinen plötzlich so über aus wichtig, dass ich die seelische Militärfolter schon fast wieder vergessen habe.

Super #5
Endlich wieder Gleitschirmfliegen. Ist man einmal von diesem Virus befallen kann man es einfach nicht erwarten wieder in der Luft zu schweben. Leider war am ersten Wochenende nach dem Militär so ein dichter Nebel, dass es nicht möglich war im Lehn zu laden. Da wir nun aber doch schon auf dem Niederhorn waren genossen wir halt erstmal die Sonne und wanderten anschliessend über den Guggisgrat nach Burgfeldstand und konnten von dort nach Hohwald fliegen. Leider was dies nur ein sehr kurzes Vergnügen, und eigentlich kaum den Aufwand wert. Aber den Tag an der Sonne zu geniessen anstatt im Nebel zu versauern.

Normalität #1
Der Alltag hat mich wieder eingeholt. Die Arbeit macht mir immer noch spass aber so nach Ferien, Gleitschirmgrundkurs, Arbeitshektik und WK hab ich mich wieder an die Regelmässigkeiten des Lebens gewöhnt. Meine Mailbox ist wieder ajour die Projekte im Zeitplan und sonstige Pendenzen abgearbeitet. Es ist auch mal wieder ganz schön nach der Arbeit nach Hause zu kommen und nichts zu tun.

Super #6
Ein weiters Highlight in den vergangenen Tagen waren die ersten Gleitschirmflüge im Lauterbrunnental. Genauer gesagt auf der anderen Talseite von Wengen. Zuerst ging mit der Luftseilbahn nach Mürren und danach noch ein anstrengender aber lohnender Weg hinauf zur Schiltgrad Skipiste. Oben angekommen gab erstmal eine Verschnaufpause, da auch viele pervetierte prevetierte Piloten dieses Gebiet zum fliegen nutzen. So der Schirm ist ausgelegt, das Gurtzeug angeschnallt, 5-Punkte Sicherheitscheck erledigt und los geht’s. Ja das ist einfach der Hammer, kurz eine Minute geradeaus fliegen und schon ist man über dem Tagboden. Höhenmeter zu versauen. Jetzt hat man wirklich mal die Gelegenheit alles Mögliche zu üben und auszuprobieren.

Super #7
Gleich ein Wochenende später machten Fabienne und ich unsere ersten Schwarzflüge. Aber was will man auch anders machen wenn man die Sucht befriedigen will, das Wetter so gut ist, und Happy in den Ferien ist. Ich muss sagen diese Flüge haben mir echt gut getan. Zwar hat uns “*Patrick Pearson*:http://www.pearsonstyle.com“ als Häppy-Ersatz begleitet, jedoch hat er nichts über die neu gekauften Walki-Talki keine Landungsanweisungen gegeben. Jetzt war ich wirklich mal selber für alles verantwortlich und musste auch gleich mal den ersten start abbrechen, da ich die Bremsen zu früh gezogen habe, noch bevor der Schirm über mir aufgestiegen war. Nun aus Fehler lernt man ja bekanntlich. Damit wir die Funks nicht umsonst gekauft haben, brauchten wir sie vor allem zum Koordinieren der Photosession. Ja das gab echt coole Bilder mit einer ganz neuen Perspektive als vom Boden.

So hiermit hatte ich mein kurzes Resüme etwas ausführlicher erfasst.

Dani live@bern

Arbeit und befohlener Urlaub

2904 Tage zuvor | , | Kommentare (0)

Super #3
Nach einem Monat Urlaub wurde es auch wieder Zeit an die Arbeit zu gehen. Wieder einem geordneten Leben nachzugehen, Geld zu verdienen damit ich mir auch einen Gleitschirm zu kaufen kann, so wie mein Budget wieder aufzustocken, das in den Ferien gelitten hat. Leider hatte ich nur zwei Wochen zeit bevor ich schon wieder weg musste. Diese hektische Zeit war voll gestopft mit Terminen und Aufgaben, dazu musste ich auch noch meine Mailbox wieder bereinigen. Ihr könnt euch ja etwa vorstellen wie viele E-Mails so in einem Monat eintrudeln. Dennoch hat es mir viel Freude bereitet wieder hier zu sein. Zudem konnte ich nebenbei auch noch mein Zeitguthaben etwas aufstocken, da ich meist bis nach sechs Uhr gearbeitet habe.

Scheisse #1
Wie schon erwähnt hatte ich ja gerade mal zwei Wochen Zeit bevor ich wieder in die Ferien durfte. Leider waren diese grünen Ferien nicht gerade freiwillig. Ja schon beim Zusammenpacken der Utensilien spürte ich ein kleines unbehagliches etwas in mir, das bereist am Bahnhof in Hinwill zu einem Fussball grossen Geschwür angewachsen ist. Hallte ich zumindest das Gefühl, als ich mit weiteren Soldaten das erste mal darauf warten musste, dass uns jemand abholt. Im AMP in Hinwil war das nicht viel anders. Es dauerte eine Ewigkeit bis wir endlich unsere Panzer erhalten haben. In Schwellburnn, einem Kaff im Appenzell, das zum Staunen aller beteiligten kaum über Handyempfang verfügte, wurden wir in einer Zivilschutzanlage eingepfercht. Hetzen um zu Warten, hetzen und warten, hetzen und warten war die Devise und das bei einem Kadi, von dem man das Gefühl hatte, er habe gerade er habe lauter Rekruten vor sich. Ne ne so nicht mein Lieber.
Leider habe ich vergessen Oropax mitzunehmen und so wurde ich in der ersten Woche von einem überaus nervenden Schnarchkonzert vom schlafen abgehalten. Neben all den Mühseligkeiten gab es auch den einen oder anderen Lustigen Moment. Vor allem mit Thomas Weibel dem „Nee sicher nät“ – Kanderstäger unterhalten habe.
Leider mussten Weibel und ich auch noch Wochenendwache halten um ein Munmag zu beawachen. Lustigerwiese wurde knapp vor Ende unserer Schicht die Alibi-Übung abgebrochen, da sie bemerkt hatten, dass für den nächsten Tag zu wenig Fahrer vorhanden sind, wenn wir bis zum Schluss des Einsatzplanes hätten Wache halten müssen. Sprich plötzlich war es nicht mehr wichtig die Munmag zu bewachen. Das hätten diese Idioten aber auch vor dem Wochenende merken und entscheiden können. Wie auch immer, Weibel und ich hatten auf der Wache viel zu erzählen über den sch*ç% Verein, Frauen, Arbeit und sonstiges.
In der Zweiten Woche fand eine Übung statt in der das Kader beübt werden wurde. Mit anderen Worten, wir füdli Soldaten machten nur Leerläufe und nichts Weiteres. Zum Beispiel mussten wir Patroullie fahren. Also fuhren wir von 3 Uhr Morgens bis 1 Uhr Nachmittags durch drei Dörfer hin und her und gingen den Einheimischen wohl tierisch auf den Sack. Und wozu frage ich mich. Es war nichts zu sehen, kein einziger Marcoeur erschien im unserem Sektor. Literweise Diesel verbraten für nichts. Das gleiche mit dem Checkpoint, Stundenlang einen Autodurchsuchungsplatz betreiben und kein einziges „feindliches“ Fahrzeug fuhr an uns vorbei. Tja so passieren die Dummheiten und prompt fährt in der Nacht ein ziviles Auto in die Absperrung. Nun länger will ich zu diesem Thema nicht werden und mich noch weiter darüber aufregen.

dani live@bern

Ready for takeoff

2923 Tage zuvor | , | Kommentare (0)

Super #2
Kaum aus den Ferien zurück hat am nächsten Montag auch schon der Gleichschirm Grundkurs angefangen. Schon lange sprachen Fabienne und ich darüber und endlich haben wir die Worte in die Tat umgesetzt. Der Kurs bei Happy begann ersten Tag mit der obligaten Einführung und den administrativen Angelegenheiten. Anschliessend wurden die Gleitschirme und Zubehör verteilt, in den Buss verladen und in am Thunersee Richtung Sigriswil gefahren. Während der Fahrt nutzten wir Schüler die Gelegenheit uns besser kennen zu lernen. Sybille aus Interlaken, Andu und Floh aus Bern und Mat aus London waren genau so aufgeregt und begeistert wie Fabienne und ich.
Am Übungshang angekommen wurde erstmal ein bisschen Theorie gelernt und danach versucht, das ganze praktisch umzusetzen. Nach mehreren Übungsläufen durften wir auch schon zuoberst an den Hang und schon ein paar wenige Meter fliegen. Der Tag verging wie im nu und wir konnten es kaum erwarten am nächsten Morgen wieder loszulegen. Am zweiten waren wir nochmals am Übungshang und übten wiederum Starten und Landen, Starten und Landen, Starten und Landen. Happy meinte immer, Starten und Landen ist das wichtigste, das Fliegen da zwischen gehe von selber.
Am dritten Tag war es dann soweit, der erste Höhenflug vom Luegibrüggli. Dabei habe ich gelernt, vor dem Start immer alles selber nochmals zu kontrollieren. Denn so bei der gestaffelten Auslegung wo alle einander geholfen haben, hat mir Mat die rechte Ecke des Schirmes nicht sauber ausgelegt und beim starten habe ich das leider nicht gesehen. Tja so einen Leinenüberwurf kann einem richtig schocken, aber es zeigte mir auch, dass man auch noch so fliegen kann. Bei den folgenden Flügen klappte nach plan. War schon ein kribbeliges Gefühl, vor allem bei der Landung war man froh über die aus dem Funk ertönenden Anforderungen. Nun der Entschluss stand fest, ich werde auf jeden fall weiter machen. Auch die beiden folgenden Tage in der Luft haben daran nichts geändert. Auch Fabienne war vom Fliegen so begeistert, sie konnte kaum noch genug kriegen und wollte am Wochenende auch schon wieder in die Luft.

Dani live@wengen

Still Alive

2929 Tage zuvor | , | Kommentare (0)

So nach längerer Abstinenz, kann ich folgendes Resümee über die vergangen vier Monate miteilen:

  • Super
  • Super
  • Super
  • Scheisse
  • Super
  • Super
  • Normalität
  • Super

Zum Super #1
Ende August bis Mitte September war ich mit Fabienne, Irene und Thomas in Spanien. Die ersten paar Tage verbrachten wir mitten der Altstadt von Madrid. Das Hotel Mario war sicher etwas teurer als ein Backpacker am Rande der City doch dafür konnten wir uns zum Frühstück die Bäuche vollschlagen, in angenehm gekühlten Zimmer schlafen und – da beste von allem – alle Sehenswürdigkeiten zu Fuss erreichen. Waren wir zu faul zum laufen haben wir uns so ein 2 Tages-Billet für den Hopp-in Touri-Buss gegönnt. Die Stadt hat viel zu bieten und bot auch viele Einkaufsmöglichkeiten. Vor allem mein so geliebter Springfield –Laden war so üppig verteilt, dass fast neben Jeder Sehenswürdigkeit auch ein Springfield stand. Museen haben wir aus Prinzip keine besucht. Vor allem die Schlange vor dem Eingang des Prado Museums hat in mir so ein Gefühl von heftiger Übelkeit hervorgerufen. Übel wurde es mir auch bei den Preisen der Spanischen Hauptstadt und habe spontan beschlossen, jedem eine reinzuhauen, der behauptet die Schweiz sei so teuer. Satte 18 Euro hab ich für 3 Biere und ein Cola bezahlt. Das sind umgerechnet $?% ach das will ich lieber gar nicht wissen. Aber trotz diesen Abzockerpreisen und der Hitze hat es sehr viel Spass gemacht in Madrid. Wir haben viel erlebt und viel gesehen in diesen drei Tagen.
Mit dem Mietauto fuhren wir danach an die Costa Blanca in Haus meiner Eltern. Dort genossen wir das Meer, das Pool die warmen Abende und der spanische Flair. Da Irene und Thomas es lieber genossen am Pool zu liegen und einen Schmöker zu lesen, haben wir die Tour de Costa Blanca auf die zweite letzte Woche verschoben wo die beiden bereits wieder zu Hause waren. Wir besuchten Altea, Guadalest, Benidorm den Col de Rates und Valencia. Valencia ist ebenfalls eine sehr schöne Stadt und hat viel zu bieten. Enttäuscht war ich allerdings vom American’s Cup Hafen, der mehr einer Festung glich. Überall war abgesperrt und wagte man doch durch den Zaun zu schielen wurde man entsetzt angesehen. Die Stadt selber war dagegen freundlich gestimmt und war für eine Erkundungstour a la Daniel offen.
Ja diese Ferien habe ich sehr genossen, freute mich aber auch wieder nach Hause zukehren, da dort etwas ganz spezielles auf Fabienne und mich gewartet hat :-)

dani live@bern

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